Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen C5 Media, Christopher Leps (nachfolgend „Anbieter") und dem Kunden über die Nutzung des Dienstes PetrusMail.
PetrusMail ist ein E-Mail-Filter-Dienst, der eingehende E-Mails auf Cold-Outreach, Spam und Phishing analysiert und entsprechend filtert. Der Dienst umfasst:
Der Vertrag kommt durch schriftliche Bestätigung (E-Mail) des Anbieters zustande. Die Mindestlaufzeit beträgt 12 Monate. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr, sofern er nicht mit einer Frist von 30 Tagen zum Monatsende gekündigt wird.
Die Preise ergeben sich aus dem zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Preismodell. Die Abrechnung erfolgt monatlich im Voraus. Zahlungsziel ist 14 Tage nach Rechnungsstellung. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Der Kunde verpflichtet sich:
Der Anbieter bemüht sich um eine Verfügbarkeit von 99,5 % im Jahresmittel. Ausgenommen sind Wartungszeiten, die nach Möglichkeit außerhalb der Geschäftszeiten stattfinden, sowie Ausfälle durch höhere Gewalt. Ein Anspruch auf ununterbrochene Verfügbarkeit besteht nicht.
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Der Anbieter übernimmt keine Garantie dafür, dass alle Spam- oder Phishing-Mails erkannt werden.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß der Datenschutzerklärung unter petrus-mail.de/datenschutz sowie den geltenden Datenschutzgesetzen.
Ordentliche Kündigungen sind in Textform (E-Mail) an info@c5-media.de zu richten. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Nach Vertragsende werden alle Kundendaten innerhalb von 30 Tagen gelöscht.
Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit einer Ankündigungsfrist von 30 Tagen zu ändern. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb dieser Frist, gelten die geänderten AGB als angenommen.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters.